wie Du Deinen Hund mit Deiner Stimmung beeiflusst

Vielleicht ist Dir schonmal aufgefallen, daß Dein Hund auf Deine Stimmung reagiert hat, wenn Du besonders traurig oder verärgert warst.

Hunde können die Stimmung ihrer Menschen sehr gut erkennen und je nach Situation kann sich so eine Stimmung auch auf den Hund übertragen. Man nennt das dann „Stimmungsübertragung„.

Das kann eine große Rolle spielen, wenn Du mit Deinem Hund an der Leine Gassi gehst und Du siehst einen anderen Hund kommen und bekommst es selbst mit der Angst zu tun, weil der vielleicht aggressiv sein und weil Dein Hund dann auch sehr heftig reagieren könnte. Dein Hund kann Deine Anspannung spüren und ebenfalls sehr angespannt reagieren.

Ein anderes Beispiel sind Situationen, in denen der Hund ängstlich ist, zum Beispiel beim Tierarzt. Wenn Du nun auch Sorgen hast, ob der Tierarzt Deinem Hund weh tun könnte und Dir Dein Hund in der Situation leid tut und Du Deine Stimme veränderst, ihn versuchst zu trösten, dann kann sich Deine sorgenvolle Stimmung auf Deinen Hund übertragen. Er wird denken, „oh Mist, mein Mensch macht sich auch Sorgen, ich habe also Recht mir Sorgen zu machen, das muss ja hier wirklich schrecklich sein“ und so wird Deine Stimmung die Angst dann nur noch vertstärken. Leichter gesagt als getan, sollte man einfach cool bleiben. Du weißt, der Tierarzt ist ein Profi und es wird ncihts Schlimmes passieren und Deine Coolness wird sich dann auch auf Deinen Hund übertragen.

Achte mal darauf ! Geschickte Hundetrainer arbeiten übrigens ganz gezielt mit der Stimmungsübertragung, um bessere Trainingserfolge zu erreichen.

Ja, ich weiß, da ist eine Katze im Bild aber wir hatten jetzt keinen Hund der so süß geschaut hat. Stimmungsübertragungen gibt es aber auch bei Katzen!

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